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Success Story: Technikfrust in Deutschland? Nicht mit DTB und Workwise

 Das neue Smart-TV-Gerät verbindet sich mal wieder nicht mit dem WLAN? Oder du hast gar nicht erst die Zeit, dich darum zu kümmern?

So geht es vielen. Und genau das haben Till und Emre 2014 erkannt. Sie machen es sich zur Aufgabe, den Technikfrust zu vermeiden, und gründeten die DTB Deutsche Technikberatung GmbH. Trotz großem Konzern im Rücken, Ceconomy mit den Marken Media-Markt und Saturn, hat sich die Startup-Kultur durchgesetzt. Heute bieten 190 Technikberater:innen deutschlandweiten Service.

Das Geschäftsmodell? Überwiegend Studierende und Mini-Jobber kümmern sich als Technikberater:innen um die drei Kunden-Typen – „Keine Lust“, „Keine Zeit“ oder „Keine Ahnung“ und unterstützen sie zu Hause mit der Einrichtung technischer Geräte nach dem Kauf im Laden.

Die Studierenden lernen über die Arbeit im Startup eine große Community kennen und können so bereits früh ein Netzwerk in den verschiedenen Regionen und Städten knüpfen.

Trotz über 210 Mitarbeitenden ist das HR-Team mit insgesamt vier Festangestellten und einer unterstützenden Werkstudentin noch recht klein. Vom Recruiting über Onboarding bis hin zur Schulung on-the-job und Offboarding übernimmt das Team alle Aufgaben. Monatlich kommen neue Städte hinzu, für die das HR-Team neue Technikberater:innen rekrutiert.

Im Interview mit Workwise erzählt uns Ines Schlesinger, HR-Managerin bei DTB, was das für eine Herausforderung ist, welche Geschichten sie dabei besonders begeistern und wie die Zusammenarbeit mit Workwise aussieht.

Deutsche Technikberatung GmbH – die Short Facts

Branche: Dienstleisung

Unternehmensgröße: über 210 Mitarbeiter:innen, Mittelständler

Derzeitiger Recruiting-Schwerpunkt: 20 neue Technikberater:innen pro Monat

Inhalt

Herausforderung: Von hoher Fluktuation, Remote-Community und Verlässlichkeit

Ines erklärt uns ihre drei Herausforderungen:

  1. „Durch den Fokus auf Studierende haben wir eine natürliche, aber hohe Fluktuation im Team, da diese regelmäßig ins Praxissemester, ins Ausland gehen oder ihr Studium abschließen“, erklärt Ines.
    Manche sind nach dem Studium weiter als Technikberater:in tätig und unterstützen DTB weiterhin nach der Arbeit oder am Wochenende, weil sie Spaß daran haben. Dennoch hat DTB eine hohe Rekrutierungsquote und das deutschlandweit.
    Dabei suchen Ines und ihr Team kein wirklich festgelegtes Profil oder Studiengang. Sowohl Informatiker:innen als Studierende in Geschichte, können als Technikberater:innen arbeiten.
    Die Anforderungen beschreibt Ines so: „Unsere Technikberater:innen müssen komplexe Sachverhalte herunterbrechen können und Kund:innen mit ihrem Wissen abholen.“ Dabei sei vor allem Kommunikationsfähigkeit gefragt.
  2. Das Community-Leben: Durch die in ganz Deutschland verstreuten Mitarbeitenden ist es schwerer die Unternehmenskultur richtig erlebbar zu machen. „Wir wollen unsere Community live gestalten. Wir haben gemeinsame Team-Events – auch unsere Gründer nehmen teil – und es gibt regelmäßige Update-Calls.“
  3. Verlässlichkeit: Studierende als Technikberater:innen einzustellen, bedeutet vor allem eine hohe Flexibilität: Studierende sind abends, am Wochenende und zwischen den Vorlesungen verfügbar. So können viele Zeiten abgedeckt werden, die bei Vollzeitangestellte auf weniger Interesse treffen – für Kund:innen und Studierenden gleichermaßen ein Vorteil. Allerdings gilt es auch, die Verlässlichkeit des Services sicherzustellen. „Wenn jemand einen Fernseher gekauft hat, will er oder sie nicht darauf warten, einen Termin zu bekommen. Das ist aktuell eine große Challenge“, bemerkt Ines.

Hier ist es für das HR-Team besonders wichtig, rechtzeitig eine richtige Bedarfsanalyse zu machen. Monatlich sollen etwa 20 Technikberater:innen eingestellt werden – die Städte mit der meisten Nachfrage nach Einrichtungsterminen und damit auch nach neuen Mitarbeitenden ändern sich dabei regelmäßig.

Lösung: Zusammenarbeit mit Workwise und Recruiting-Prozess der DTB

Anfang 2019 wird Gründer und Geschäftsführer Till auf Workwise (damals noch Campusjäger) aufmerksam. Die Zusammenarbeit mit Workwise läuft für DTB super einfach ab. Mit ihrem persönlichen Ansprechpartner Michael hält Ines über E-Mail und Telefon Kontakt. Die Ausschreibung zum oder zur Technikberater:in wird regelmäßig hinsichtlich der gesuchten Städte aktualisiert, sodass genau nach Bedarf Studierende gefunden werden können.

„Wir schätzen eure Arbeit sehr. Ich melde mich und es kommt direkt eine E-Mail zurück. Super Reaktionszeit!“

Zusätzlich gibt Michael Tipps und zeigt Perspektiven auf – so hat er zum Beispiel ein Marketing-Event für das Recruiting der Studierenden vorgeschlagen.

Der Recruiting-Prozess bei der Deutschen Technikberatung

Neben Workwise nutzt Ines weitere Recruiting-Kanäle. Alle Bewerbungen gehen in ihrem Bewerbermanagementsystem ein. Dazu hat Workwise speziell eine Anbindung für Ines ermöglicht, die ihre Prozesse und die Auswahl der Talente erleichtert. Workwise bietet sowohl ein eigenes Bewerbermanagement auf der Plattform an, als auch die Anbindung an verschiedene Anbieter von Bewerbermanagementsoftware.

Eine Übersicht und Vergleich verschiedener Anbieter von Bewerbermanagementsystemen findest du hier.

Eingehende Bewerbungen werden schnellstmöglich angeschaut, denn „wir kennen doch alle aus eigener Erfahrung die Enttäuschung, wenn sich niemand auf eine Bewerbung meldet. Deshalb bemühen wir uns, auf Bewerbungen innerhalb der ersten 24 Stunden zu reagieren“, beschreibt Ines.

Sobald sich Kandidat:innen bewerben, beginnt die Journey. In einem ersten Video-Call geht es Ines darum, einen Eindruck zu bekommen.

Bewerber:innen, deren Unterlagen passen und die auch im Gespräch überzeugen, dürfen mit dem Onboarding weitermachen. Die Einführungsveranstaltung – früher in der Unternehmenszentrale in Köln, heute online – beinhaltet Schulungen, damit die neuen Technikberater:innen „ready-to-go“ sind.

Digitales Onboarding in Corona-Zeiten? Tipps von Workwise findest du hier.

Eine Frage zum Bewerbungs- und Recruiting-Prozess gibt uns Daniel Rapp, Talent Acquisiton Manager bei Vimcar, aus unserem letzten Interview mit. Er möchte von Ines wissen, ob sie eine Veränderung im Recruiting merkt, ob es sich aus ihrer Sicht vom stereotypischen Recruiting hin zu einem Kennenlernen auf Augenhöhe entwickelt.

„Ja, auf jeden Fall“ stimmt Ines zu. „Es ist aber abhängig von der Zielgruppe.“ Beim Recruiting der Studierenden gehe es ihr vor allem um das Kennenlernen. Sie wolle erfahren, wer ist die Person gegenüber, was ist ihre Motivation und ob sie kommunikativ ist.

Auch sei ein Wandel zu sehen hinsichtlich des Angebots. Ines meint, Arbeitgeber:innen müssten sich mit einer gewissen Einzigartigkeit beweisen, denn vor allem für Studierende gebe es sehr, sehr viele Jobangebote. Sich da anzupassen, sei unabdingbar.

Dennoch: Im vorherigen Job hat Ines für Konzernen das Recruiting von Führungskräften übernommen. „Da ist es eine andere Ebene. Man spricht anders miteinander. Die Zielgruppen haben da aber auch einen ganz anderen Background und Erwartung an das Recruiting. Das hängt aber natürlich auch von der Unternehmenskultur ab“, fasst Ines zusammen.

Ergebnis: Über 100 Einstellungen durch Workwise

Seit der Zusammenarbeit mit Workwise konnte Ines über 100 Bewerber:innen von Workwise einstellen und füllt so einen Teil ihres hohen Bedarfs an Technikberater:innen.  

Testimonial Ines Schlesinger von der Deutschen Technikberatung für Workwise

Neben den passenden Bewerbungen, die Ines über Workwise erhält, ist auch das Eingehen auf den Menschen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Das Team lernt eine hohe Anzahl der Kandidat:innen erst einmal kennen, bevor sie abgelehnt werden, falls die Bewerbungsunterlagen nicht so gut aussehen.

„Persönlich kommt oft viel rüber, was der oder diejenige schriftlich vielleicht nicht so verpacken kann“, ergänzt Ines. Es gehe ihr vor allem darum, ob jemand ins Team passt.

Besonders begeistert ist Ines von den Geschichten, die entstehen. So erzählt sie uns von einem Technikberater, der über Workwise gefunden wurde. Er habe bereits viele, viele Kundenaufträge absolviert, Folgeaufträge erhalten und wird von den Kund:innen weiterempfohlen.

Zum Ende des Interviews fasst Ines ihre Top 3 Vorteile von Workwise zusammen:

  1. Eine sehr schnelle Reaktionszeit: „Ihr reagiert sehr, sehr schnell auf Prozesse, die für uns entscheidend sind, um kurzfristig hiren zu können.
  2. Auf Kundenwünsche eingehen: „Ihr habt unseren Wunsch der Anbindung unseres Tools ernst genommen und seid sehr flexibel. Das ist eine enorme Erleichterung für uns.“
  3. Menschlichkeit: „Ihr seid sehr nahbar und wir haben eine ähnliche Unternehmenskultur.“

Fazit

Wir bedanken uns bei Ines für ihr Lob, Vertrauen sowie das gemeinsame Interview. Gespannt sind wir auch auf die Geschichten, die sie noch mit der Deutschen Technikberatung und den Studierenden erlebt.

Mehr zum Recruiting-Service von Workwise erfahren

Success Story mit infoBoard zum Rekrutieren von Studierenden

 

Ines Schlesinger

HR-Managerin bei der Deutschen Technikberatung

Ines Schlesinger, HR-Managerin bei der Deutschen Technikberatung

Seit knapp vier Jahren kümmert sich Ines bei DTB um HR und Recruiting. Schön findet sie es, fast von Anfang beim deutschlandweiten Roll-Out des Konzepts dabei gewesen zu sein und jeden Tag die Geschichten der Technikberater:innen mitzuerleben.

Zum Linkedin-Profil von Ines Schlesinger. Zur Webseite der Deutschen Technikberatung.

 

 

Veröffentlicht am 16.08.2021, aktualisiert am 01.09.2021

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