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Zukunft Personal Europe 2022: Das Workwise-Team teilt seine Erfahrungen

Wenn die Zukunft Personal Europe auf dem Messegelände in Köln die Tore öffnet, lassen Recruitingverantwortliche und Personaler:innen nicht lange auf sich warten.

Nachdem die Fachmesse 2020 gar nicht stattfinden konnte und im vergangenen Jahr teils auf Online-Veranstaltungen ausweichen musste, traf sich die HR-Branche in diesem September endlich wieder vor Ort.

Nach drei Messetagen lautet die Bilanz: Rund 500 Austeller:innen, 16.095 Besucher:innen und 550 Vorträge, Workshops und Keynotes trafen auf der 30.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche aufeinander. Oder wie es Lisa, Account Managerin bei Workwise, ausdrückt: „Das war geballtes HR-Wissen.”

In diesem Jahr war Workwise zum ersten Mal bei der Zukunft Personal Europe vertreten und das Team ist sich sicher: Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. In diesem Artikel teilen die Account Managerinnen Lisa und Leonie ihre Eindrücke, Beobachtungen und Erkenntnisse von der Zukunft Personal Europe.

Zukunft Personal Europe 2022 Recap

Begleite das Workwise-Team auf die Zukunft Personal Europe 2022!


Ein Interview

Mitarbeiterbindung ist das A und O

Die Zukunft Personal Europe deckt thematisch den gesamten Bereich Personal – von Recruiting bis zur Personalbindung – ab.

Doch egal, um welchen Teilbereich es gerade geht – der Fachkräftemangel ist immer präsent. „In jedem Gespräch, das ich geführt habe, ist entweder der Begriff Fachkräftemangel oder demografischer Wandel gefallen,” sagt Lisa.

„Wir haben auf der Messe deutlich gesehen, dass der Mangel an qualifiziertem Personal ein übergreifendes Problem ist,” meint Leonie. „Es ist ebenso wichtig, seine Angestellten zu halten, wie passende Kandidat:innen zu finden. Das hat sich auch im Angebot der Aussteller:innen gespiegelt.”

Um die eigenen Mitarbeiter:innen langfristig an das Unternehmen zu binden, müssen sich Arbeitgeber:innen etwas einfallen lassen. „Im Bereich Benefits wurden viele spannende Ideen vorgestellt,” erzählt Leonie. „Um dieses Thema kommt man nicht herum.”

„Das Thema Personal-Retention ist heute ein Muss.”

Leonie, Account Managerin bei Workwise.

Damit die gebotenen Benefits neue Bewerber:innen ansprechen und die vorhandenen Teammitglieder im Unternehmen verankern, müssen sie die Bedürfnisse der Arbeitnehmer:innen aufgreifen. „Das geht über Vergünstigungen und Geschenke an die Mitarbeitenden hinaus,” erzählt Leonie.

Dabei stand insbesondere die Gesundheitsförderung im Fokus. Gerade die mentale Gesundheit der Arbeitnehmer:innen hat an Stellenwert gewonnen.

„Mich hat eine E-Learning-Plattform begeistert, bei der es nicht nur um die berufliche Weiterentwicklung geht, sondern die persönliche Entwicklung einbezogen wird,” meint Lisa. „Das ist quasi ein holistisches Programm aus Sport, Ernährung und Mindfulness.”

Die Politik hält sich raus

Anders als 2019 hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales nicht an der Zukunft Personal Europe teilgenommen. Dabei ist der Fachkräftemangel längst über die Grenzen der HR-Welt hinaus zu einem brennenden Thema geworden.

Anfang September veranstaltete die Regierung einen Fachkräftegipfel, um mit Vertreter:innen der Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen über eine Strategie zur Fachkräftesicherung zu diskutieren.

„Die Arbeits- und Wirtschaftspolitik tritt häufig als Bremse für die Digitalisierung der Personalabteilung auf,” meint Leonie.

„Ich habe das Gefühl, oft können politische Entscheidungsträger:innen gar nicht nachvollziehen, wie groß der bürokratische Aufwand für ein Unternehmen ist, wenn eine neue Regelung wie zum Beispiel zur Ausgestaltung der Arbeitsverträge umgesetzt werden muss,” ergänzt Lisa.

Anouar hat die deutsche Bürokratie hautnah kennengelernt. Lies jetzt, warum die Einstellung ausländischer Fachkräfte häufig daran scheitert.

„Daher wäre es bestimmt konstruktiv gewesen, hier aktiv den Austausch mit der Branche zu suchen,” sagt sie. „Und die Zukunft Personal Europe hätte hierfür eine gute Gelegenheit geboten.”

Direkter Austausch lässt sich nicht ersetzen

Die ZP Europe spiegelt in Echtzeit wider, was die HR-Welt bewegt, und die Besucher:innen entdeckten schnell Gemeinsamkeiten. „Gerade die Gespräche in den Networking-Lounges waren für Recruiter:innen sehr wertvoll,” meint Leonie. „Denn wenn man auf andere Leute trifft, die die gleichen Probleme haben wie man selbst, finden sich viel schneller Lösungen.”

„Durch den aktiven Austausch lernen wir schneller.”

Lisa, Account Managerin bei Workwise.

„Auf der Messe und im direkten Gespräch werden dieselben Themen behandelt, die im Grunde jede und jeden Recruiter:in im Kleinen auch beschäftigen: Wie kann ich meine Prozesse optimieren? Wie setze ich Recruiting 4.0 um?” erzählt Lisa. „Der Lernprozess ist durch den Austausch viel dynamischer.”

Auch Anbieter:innen profitieren von der unkomplizierten Kommunikation. „Wir haben auch einige unserer Kund:innen auf der Zukunft Personal Europe getroffen,” sagt Leonie. „Dort hatten wir einen tollen Rahmen, um auf das Feedback und auch die Kritik unserer Kund:innen direkt einzugehen.”

„Sich persönlich zu sehen – inklusive Mimik und Gestik – ist etwas ganz anderes, als ein Gespräch am Telefon,” meint Lisa. „Es hat mich überrascht, wie offen die Leute in Gespräche gegangen sind und sich auf ihr Gegenüber eingelassen haben. Das war erfrischend.”

„Allein dafür kann man so ein Event wertschätzen,” sagt Leonie.

Zukunft Personal Europe: Eine wertvolle Erfahrung für das ganze Team

Die Zukunft Personal Europe ist die größte HR- und Recruiting-Fachmesse in Europa und somit eine einmalige Gelegenheit, sich innerhalb der Branche zu vernetzen und voneinander zu lernen.

„In den drei Tagen auf der Messe ist so unheimlich viel passiert, dass man gar nicht alles verarbeiten kann,” sagt Leonie. „Egal ob als Aussteller:in oder als Besucher:in – hier kann jede und jeder wirklich viel für sich mitnehmen,” ergänzt Lisa.

Für das Workwise-Team war die Messe ein voller Erfolg: „Wir hatten Vertreter:innen aus dem Bereich Business Development, Account und Product Management und mit Jannik auch einen unserer Gründer dabei,” erzählt Leonie.

„Die gemeinsame Zeit auf der Zukunft Personal Europe hat uns als Team noch einmal anders zusammengeschweißt und es sind ganz neue Synergien entstanden,” meint sie. „Das war unabhängig von der Veranstaltung an sich sehr bereichernd.”

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Lisa Myriam Mayer

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Veröffentlicht am 29.09.2022, aktualisiert am 10.10.2022

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